Der 2. Kongress der Weltmarktführer nahm seinen Auftakt in der Kunstausstellung Würth in Schwäbisch Hall. Reinhold Würth ließ es sich nicht nehmen, ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern und mit Bildungsministerin Annette Schavan die neu in der Ausstellung platzierte Schutzmantelmadonna von Holbein zu betrachten. Die umtriebige und weltoffene Stadt Schwäbisch Hall ist laut Dr. Walter Döring, einer der Initiatoren und Veranstalter, der Ideale Ort für diesen Kongress. Denn hier sind viele Weltmarktführer angesiedelt.
Guido Westerwelle betonte, dass es ihm als Außenminister wichtig sei, zu den Weltmarktführern zu sprechen. Auch der Baden-Württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann war angekündigt, musste sich aber wegen Krankheit durch Staatsministerin Silke Krebs vertreten lassen. Neben Reinhold Würth teilten hochkarätige Unternehmenslenker wie Prof. Dr. h. c. Berthold Leibinger oder Franz Fehrenbach ihre Erfahrungen mit den anwesenden Vertretern deutscher Weltmarktführer. Auf großes Interesse stieß der Kongress auch bei europäischen Journalisten, die zum Beispiel aus Portugal, Spanien, Italien und Griechenland anreisten.
Ausführliche Berichte zum Kongress gibt es bei der Fachzeitung Produktion. Links zu den Beiträgen:
- Kultureller Auftakt zum 2. Kongress der Weltmarktführer
- Kongress der Weltmarktführer eröffnet
- Fehrenbach zum Web 3.0: Das neue Internet der Dinge und Dienste
- Weltweit flexibel mit schwergewichtigen Produkten
- Festo: Innovation zur Kultur gemacht
- Dorma: Ein ‘Hidden Champion’ auf Weltreise
- Westerwelle: Europa ist Deutschlands Zukunft
- Prof. Rürup: “Deutschland hat ein goldenes Jahrzehnt vor sich”
- Admedes Schuessler mit Würth-Nachwuchspreis ausgezeichnet
- Wachstum braucht Ressourcen
- Verlieren wir den Kampf um die Talente?
- Tata floppt – Indien boomt






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