Klick klick klick- fast 60 kreative Menschen trafen sich beim ersten Pforzheimer Fotocamp. Die Unkonferenz ließ viel Freiraum für Wünsche und Beiträge der Teilnehmer. Das Kulturhaus Osterfeld bot einen idealen Rahmen mit Seminarräumen und einem Studio mit Bühne. In einstündigen Vorträgen oder Workshops, den so genannten Sessions, referierten Experten und ambitionierte Hobby-Fotografen über Themen wie Bildgestaltung, Lichtmalerei, Urheberrecht am Bild, Herstellung eines Beanbags oder technische Aspekte der Fotografie. Ein Model, das von einer Visagistin live geschminkt wurde, und eine Gruppe für Orientalischen Tanz stellten sich als Motive für die Fotografen zur Verfügung. Die Teilnehmer kamen von nah und fern und die Altersstruktur war gut durchmischt. Es entstand sofort eine Gemeinschaft, die sich auch über das Fotocamp hinaus über Social-Media-Plattformen des Internet austauschen wird.
Der gelungene Auftakt für das Pforzheimer Fotocamp ist den Initiatoren und Hauptorganisatoren Christine Bauer und Friedel Völker und weiteren ehrenamtlichen Helfern zu verdanken. Sponsoren ermöglichten ein kostenloses Mittagessen, Kaffee und Getränke für die Teilnehmer. Attraktive Sachspenden wurden unter den Teilnehmern verlost.


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